![]() Es entstehen Orte der Meditation und Ruhe. Energetische Kraftplätze für vielfältigste gedankliche Zugänge über Gold, Mensch und Zeit, Natur und Werte. Die Sitzflächen der Steine sind mittels 23-kt Dukaten-Doppel-Gold blattvergoldet. Durch Mensch und Zeit wird an den Goldflächen eine kontinuierliche Erosion stattfinden. Das Gold kehrt zur Erde zurück. Jeder Stein wird mit einem Bohrloch versehen. In diesen Bohrlöchern werden Naturelemente wie Erde, Stein, Salz oder Wasser in kleinster Dosierung versenkt. Jedes dieser Naturelemente stammt aus einer Reihe von symbolischen Handlungen, bei denen Gold, als Wiedergutmachung für das im Gold liegende Leid von Mensch und Natur, der Erde zurückgegeben und gegen Naturelemente „getauscht“ wird. Diese Handlungen begannen im Mai 1988 am tiefsten Punkt der Erde, dem Toten Meer in Israel, und finden an jedem Freitag, der auf einen 27sten fällt, an verschiedensten Orten der Erde statt. Die Bohrlöcher werden nach der „Homöopathischen Befüllung“ mit einem Siegel aus Messingbronze verschlossen. Jedes Siegel trägt den Begriff „GITSCHTALER GOLD SITZSTEIN“, dessen Nummerierung, eine Internetadresse zur erweiterten Informations-möglichkeit sowie ein Feld zum Einschlagen einer Punze nach jeder Neuvergoldung der Ruhefläche. In weiterer Folge können „Gitschtaler Gold Sitzsteine“ von kunstinteressierten privaten Sammlern oder Sponsoren beauftragt bzw. angekauft und so zu den verschiedensten Orten der Erde transportiert werden. Ein „Goldenes Netzwerk“ von meditativen Ruheplätzen in freier Natur. Global verknüpft und verbunden mit dem schönen Kärntner Gitschtal. Johannes Angerbauer, im Mai 2009 johannes@socialgold.com |
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