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Die liebe –
Meine liebe zu kunst und natur.
Ich liebe die natur – und ich liebe die kunst,
Ich will beide achten, beachten und betrachten.
Ich will nicht zurück zur natur,
- Nein – ich bin ja natur – und in der natur.
Die natur, sie ist leben, ist freiheit, ist wahrheit, und sie ist ehrlich.
Zu mir und zu uns, und ich zu ihr.
Diese natur ist mir vorbild.
Sie ist wie familie, wie freunde, wie gemeinschaft,
Und sie ist gut.
Ich versuch mit ihr zu leben und bewusst mit ihr schaffen.
Sie ist mir ein freund und auch ein partner.
Nein, sie ist mir kein gegner – die sehen anders aus.
Ich versuch, sie zu lassen, natur sein zu lassen,
- auch nach vermeintlichen katastrophen –
Will ich versuchen sie nicht zu hassen.
Sollten wir denn nicht alle, ja alle,
Auf diese natur besser achten?
Schon im eignen interesse,
Und dem unsrer nachkommen
- und sie vererben, als erbe vererben –
Denn auch nach uns wird man sie wollen,
Lieben wollen, diese natur, so wie sie ist.
Genau diese natur ist auch kunst, ist auch künstler,
Ist für mich vorbild – auch für meine kunst,
Ist der gar größte aller künstler.
Und ich hoff, nicht nur für mich.
Künstlerpräsentation-
Webseite Map -
www.werner-zimmermann.net
ist kunst karl?
kunst ist karl !
kunst soll nicht gebraucht werden.
also ist karl kunst? weil der ist ja nicht zu brauchen.
kurt ist auch karl, aber kurt ist nicht kunst –
obwohl er auch nicht zu brauchen ist –
ist karl zu brauchen?
- nein -, sonst wär er nicht kunst
aber franz ist zu brauchen,
und franz der ist kunst.
kunst du mich brauchen
oder nur verbrauchen, gebrauchen?
sonst wird ich zu kurt –
nein der ist nicht zu brauchen
und ist auch nicht kunst.
ich will aber kunst
weil ich sie brauche,
und ich will sie brauchen, die kunst.
dann brauche ich franz.
aber ich kann franz nicht brauchen.
ist franz deshalb gar kunst?
aber was will ich denn brauchen? will ich karl oder kurt?
oder franz - ich will einen brauchen.
karl ist für mich nicht erschwinglich, folglich will ich karl nicht brauchen.
kurt kann ich mir leisten, auch wenn kurt ich nicht brauche.
nein, ich will franz, den kann ich auch brauchen.
warum brauch ich franz,
warum den nicht kurt?
ja kurt ist nicht kunst
und ich, ich will kunst und nicht kurt
also, dann will ich karl.
- aber karl ist nicht zu brauchen.
- ich nehm doch franz – um ihn zu brauchen
- gut!
aber franz ist nicht zu haben,
nein, nur zu brauchen.
also :
ich kann franz zwar brauchen,
ihn aber nicht haben.
wie kann ich ihn dann brauchen – dazu will ich ihn ja haben,
aber zu haben ist karl
- oder kurt,
doch die sind nicht zu brauchen.
wie komm ich zu kunst,
zu franz oder karl?
ohne kurt!
ich mach kurt einfach zu franz
nein – der ist ja zu brauchen
dann mach ich kurt halt zu karl
und schon hab ich kunst
aber nicht zu brauchen.
ok – dann nehm, ich franz,
der ist ja zu brauchen.
ach ja – aber nicht zu haben – nur zu brauchen
ich brauch franz nicht,
ich will ihn nur haben
denn ich will ja kunst!
so - gut ?
ich nehme kurt
kurt kann man haben.
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