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"Nunki"
1 Million punkte kunstwerk !
Punktmalerei!
Die Punktmalerei,eine Reise durch und mit sich selbst, in Emotionaler,Geistiger und Seelischer Hingabe.
Ein Traum im Traum, der beginnt mit den ersten Punkt und scheint nie zu enden.
Die Traumreise verbindet mit Symbolen,Erinnerungen und spiritueller Wahrnehmung.
Man kann es schwer beschreiben oder in Worten fassen,wer diese Technik der
malerei schon gemacht oder gelebt hat,weiß was wir meinen!
Das Werk "Nunki" ist entstanden durch lange innere Vorbereitung,es ist ein emotionaler,geistiger und seelischer Dialog zweier Künstler (Aude Wassertheurer & Gyne
Sapetschnig) , die diesen Moment genutzt haben, ein Kunstwerk wie dieses zu
schaffen!
Eine Inspiration aus Leidenschaft, in harmonischer Zusammenarbeit wo Grenzen
beschritten werden,die man sich nur Erträumen kann :).
Sie können das Kunstwerk "Nunki" sehen,wahrnehmen, spirituell erfassen oder
wie sie wollen, begegnen und ihre eigene Meinung bilden.
Wo ? Bei "Amadununki" Art-Kultur in Hermagor.
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„Nunki“
Von Amadununki, Mischtechnik, 202 x 175 cm, 2008
Nunki
Doppelstern
Nunki (Doppelstern)ist der Eigenname des Sterns s Sagittarii (Sigma Sagittarii), des zweithellsten Sterns im Sternbild Schütze. Der Stern befindet sich in einer Entfernung von ca. 220 Lichtjahren.
Nunki kann als ekliptiknaher Stern vom Mond und (sehr selten!) von Planeten bedeckt werden. Die letzte Bedeckung von Nunki durch einen Planeten erfolgte am 17. November 1981 durch die Venus. Nunki ist zudem der hellste Fixstern, der von einen äußeren Planeten bedeckt werden kann (wegen der Lage der Bahnknoten können im Zeitraum von 5000 v. Chr. bis 5000 n. Chr. die äußeren Planeten keinen ekliptiknahen Stern 1. Größe wie Regulus bedecken) und zwar von Mars. Allerdings ist dies ein extrem seltenes Ereignis, welches zuletzt am 3. September 423 eintrat.
Der Name Nunki
Der Name Nunki ist sumerischen Ursprungs und ist in der sumerischen Schreibform NUNKI (Göttlicher Ort der Erde) die Bezeichnung der alten heiligen Stadt Eridu, Sitz des großen Unterwasserozeans Apzu.
Nunki (sumerisch NIN.KI, NUN.KI; „Herr/in der Erde/Unterwelt“) gehören in der sumerischen Religion zu den ursprünglichen Schöpfungsgottheiten, die in Einzel- und Gruppengestalt auftreten konnten. Neben NIN.KI existierte von der präsargonischen bis zur altbabylonischen Zeit auch die Bezeichnung NUN.KI.
Für die „Mütter und Väter Enlils“ fanden jährliche Trauerfeiern am „heiligen Hügel (DU6.KU)“ in Nippur statt, dem ursprünglichen Wohnort der Enki-Ninki vor der Trennung des Kosmos. Dieser sehr alte Ritus stammt aus dem dritten Jahrtausend v. Chr. und ist auch im „Fluch über Akkade“ bezeugt. Möglicherweise wurde die Trauerfeier auch am DU6.ur in Ur begangen.
Über Eridu
Eridu (sumerisch NUNKI; heute Abu Schachren, Tell Abu Schachren) war eine der ältesten, vermutlich sogar die älteste sumerische Stadt. Sie liegt in Süd-Mesopotamien unter dem Tell Abu-Schahrein im heutigen Süd-Irak.
Eridu beherbergte, das zeigt seine Sonderstellung unter den Städten an, das Hauptheiligtum des Enki, des Herrn der Erde und sumerischen Schöpfergottes, Herr des (Süß)-Wassers, des Todes und des schöpferischen Geistes. Neben An (Gott von Uruk) und Enlil (dem Wind, dem kein Ort zuzuordnen ist) gehört er zur Göttertrias.
Sigma Sagittarii
Der Schütze ist das südlichste Tierkreiszeichen, er liegt zwischen dem Skorpion und dem Steinbock (Capricorn). Die hellsten Sterne des Schützen bilden eine Form, die an einen Teekessel erinnert. Im englischen Sprachraum wird er daher häufig als „Teapot“ bezeichnet.
Der Schütze liegt in den sternenreichsten Bereichen der Milchstraße; in dieser Richtung befindet sich das Zentrum unserer Galaxis. Daher findet man im Schützen eine Vielzahl von nebligen Objekten, wie Offene Sternhaufen, Kugelsternhaufen und Gasnebel. Bereits im Prismenfernglas bietet der Schütze einen prächtigen Anblick. Von Deutschland aus ist er allerdings nicht gut zu beobachten, da er aufgrund seiner südlichen Lage im Sommer tief am Himmel steht.
Durch den Schützen zieht sich die Ekliptik, daher wandern die Sonne, der Mond und die Planeten durch dieses Sternbild. Es gehört damit zu den Tierkreiszeichen. Aufgrund der Präzessionsbewegung der Erdachse hat sich der Zeitpunkt des Sonnendurchgangs gegenüber der Antike verschoben. Die Sonne hält sich derzeit vom 17. Dezember bis zum 20. Januar im Schützen auf.
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